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Dmitri Ivanov wechselt an das Bioinformatik-Institut A*STAR in Singapur

Der frühere Forschungsgruppenleiter am Friedrich-Miescher-Laboratorium setzt seine Arbeit in der Chromosomenbiologie fort


Von Tübingen nach Singapur: Dmitri Ivanov. Foto: Bernd Schuller/MPI für EntwicklungsbiologieTübingen, 19. Juli 2012. Dmitri Ivanov, der bis Juli 2012 eine Max-Planck-Forschungsgruppe am Friedrich-Miescher-Laboratorium geleitet hat, wird nun eine neue Arbeitsgruppe an den A*STAR’s Biomedical Sciences Institutes in Singapur am Bioinformatik-Institut aufbauen. Er forscht auf dem Gebiet der Chromosomenbiologie an der Auftrennung der Chromosomen bei der Zellteilung. Fehler bei der Verteilung der Chromosomen, die die Erbinformationen tragen, können zu Krebs und schweren Erbkrankheiten führen. Dmitri Ivanov will mit seiner neuen Arbeitsgruppe bioinformatische Methoden in die experimentelle Forschung auf seinem Gebiet integrieren.

 

Nach Abschluss des Universitätsstudiums im russischen St. Petersburg ging Dmitri Ivanov an das University of Texas Southwestern Medical Center in Dallas, wo er 1999 in Immunologie promovierte. Anschließend hat er von 2000 bis 2006 als Postdoktorand am Institut für Molekulare Pathologie in Wien geforscht. Forschungsthema von Dmitri Ivanovs Arbeitsgruppe am Friedrich-Miescher-Laboratorium, die von November 2006 bis Juli 2012 bestand, waren die an der Chromosomensegregation beteiligten Proteine.

 

 

 

 

Weitere Informationen:

 

Opens external link in new windowhttp://www.bii.a-star.edu.sg/research/bfd/bpmcb.php

 

 

Kontakt:

Dr. Dmitri Ivanov

Biomolecular Pathways and Mechanisms in Cell Biology

Bioinformatics Institute A*STAR, Singapur

E-Mail dmitryi(at)ii.a-star.edu.sg

 


Von Tübingen nach Singapur: Dmitri Ivanov. Foto: Bernd Schuller/MPI für Entwicklungsbiologie

Von Tübingen nach Singapur: Dmitri Ivanov. Foto: Bernd Schuller/MPI für Entwicklungsbiologie