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Ausstellung abstrakter Aquarelle

Unter dem Titel „Schichtungen“ zeigt Ingrid Krüger ihre Werke im Max-Planck-Haus


Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung Tübingen, 13. Juli 2012. Die Künstlerin Ingrid Krüger gibt im Tübinger Max-Planck-Haus neue Einblicke in ihr Werk. Die Ausstellung „Schichtungen“ beginnt am Mittwochabend, 18. Juli 2012, um 18 Uhr mit einer öffentlichen Vernissage, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind.

Ingrid Krüger stammt aus Bad Hersfeld. Sie hat nach dem Abitur zunächst Kunstgeschichte studiert, sich dann aber an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg zur Schauspielerin ausbilden lassen. Sie ist an verschiedenen Bühnen in Deutschland aufgetreten. Es folgten eine weitere Ausbildung in Design an der Textilingenieurschule Krefeld und eine langjährige Berufstätigkeit als Designerin. Über ihre Ausbildung fand Ingrid Krüger zur Aquarelltechnik und ihrer heutigen künstlerischen Tätigkeit. Im Tübinger Max-Planck-Haus waren bereits zwei Ausstellungen von Ingrid Krüger zu sehen, 2008 unter dem Titel „Ausblicke“ und 2010 „Zwischen Welten“.

Mit der Aquarelltechnik hat Ingrid Krüger große Erfahrung und gewinnt ihr immer wieder neue Seiten ab. Den Ausstellungstitel „Schichtungen“ versteht sie auch technisch: Sie legt eine erste Farbschicht auf dem Papier an, lässt sie trocknen, fügt eine neue Schicht hinzu, sodass nach und nach viele Schichten übereinander zu liegen kommen. „Dabei entstehen immer wieder neue Farbtöne, die sich nicht genau vorher berechnen lassen“, sagt Ingrid Krüger. Die Inspirationen für ihre abstrakten Werke gewinnt sie beim und durch den Entstehungsprozess. Sie arbeitet sich bis zum dunkelsten Ton vor. „Was auf dem Blatt ist, bleibt und kann nur wenig korrigiert werden“, sagt sie. Bei der Aquarelltechnik müsse man während des Pinselstrichs wissen, was man bewirken möchte. Ingrid Krüger arbeitet häufig mit den gleichen Farben an mehreren Werken parallel, so entstehen Bildpaare oder Bildgruppen ihrer Aquarelle.

Bei der Vernissage zur Ausstellung „Schichtungen“ am Mittwoch, 18. Juli 2012, um 18 Uhr im Tübinger Max-Planck-Haus, Spemannstraße 36, wird die Kunsthistorikerin Claudia Gräfin Vitzthum die Einführung vornehmen. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Gitarrist Niels Pfeffer.

Die Ausstellung ist vom 18. Juli bis 7. September 2012 montags bis freitags von 8 bis 17.30 Uhr geöffnet.

 

Kontakt:

 

Ingrid Krüger

Tel.: 07071 65500

E-Mail:  Opens window for sending emailinfo(at)ingridkrueger.de

Opens external link in new windowMehr Informationen über Ingrid Krüger

 

 

 

Janna Eberhardt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, MPI für Entwicklungsbiologie

Tel.: 07071 601-444

E-Mail: Opens window for sending emailpresse-eb(at)tuebingen.mpg.de


Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung "Schichtungen" im Max-Planck-Haus. Foto: privat

Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung "Schichtungen" im Max-Planck-Haus. Foto: privat

Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung "Schichtungen" im Max-Planck-Haus. Foto: privat

Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung "Schichtungen" im Max-Planck-Haus. Foto: privat

Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung "Schichtungen" im Max-Planck-Haus. Foto: privat

Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung "Schichtungen" im Max-Planck-Haus. Foto: privat

Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung "Schichtungen" im Max-Planck-Haus. Foto: privat

Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung "Schichtungen" im Max-Planck-Haus. Foto: privat