13.04.2010

Girls' Day 2010: Die faszinierende Welt der Forschung

Girls' Day am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen am 23. April 2009. Foto: Lisa Braun/Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Am Max-Planck-Campus in Tübingen werden Schülerinnen zu Wissenschaftlerinnen und Jungs zu Dienstleistern in Küche und Verwaltung. Oberbürgermeister Boris Palmer schaut ihnen dabei über die Schulter.[mehr]


15.03.2010

Wie die Pflanze Wurzeln schlägt

Ein unreifer Samen der Ackerschmalwand etwa 24 Stunden nach der Bestäubung. Im Samen ist ein Embryo nach der ersten Zellteilung zu erkennen. Gelb eingefärbt ist die Zelle, die später den oberirdischen Teil der Pflanze bildet. Die Zelle, die das Verbindungsgewebe und später teilweise die Wurzel bildet ist in blau dargestellt. Foto: Martin Bayer / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Tübinger Entwicklungsgenetiker erforschen die Organentwicklung im Pflanzenembryo[mehr]


22.02.2010

MAMU: Werkausschnitt

„Sein und Bewusstsein" aus der Serie „Dichter" 2006, Acryl auf Leinwand, 120x90. Bild von MAMU

Eine Ausstellung auf dem Max-Planck-Campus Tübingen[mehr]


11.02.2010

Otto-Bayer-Preis 2010 geht an Prof. Dr. Detlef Weigel

Prof. Dr. Detlef Weigel, Direktor der Abteilung Molekularbiologie am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie. Foto: Anne Faden / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen wird für Arbeiten auf dem Gebiet der Pflanzengenetik geehrt / Forschungsergebnisse erlauben Voraussagen zur Anpassungsfähigkeit von Wild- und Nutzpflanzen an...[mehr]


03.02.2010

High Noon: Duell im Labor

Zwei Probanden wurden zu einem Wettstreit aufgefordert, bei dem es darum ging die Knöpfe schneller als der Gegner zu drücken.Foto: Nancy Mendoza/Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Menschen reagieren schneller als sie agieren, haben deutsche und britische Wissenschaftler herausgefunden [mehr]


28.01.2010

Keine stille Post im Gehirn: Kommunikation zwischen Nervenzellen effektiver als gedacht

Nervenzellen im Gehirn. Zu sehen sind einzelne Neurone, die sich über ihre Zellfortsätze mit vielen anderen Nervenzellen vernetzen. Foto: Alexander Ecker; Jakob Reimer; Andreas Tolias

Erkenntnisse Tübinger Neurowissenschaftler werfen neues Licht auf die Informationsverarbeitung im Gehirn[mehr]


27.01.2010

Die Wurzeln unserer Ernährung

Erhöhtes Wachstum von Wurzelästen nach Behandlung mit dem Pflanzenhormon Auxin. Foto: Ive De Smet

Tübinger Max-Planck-Forscher erklären, wie die Wurzelbildung in Pflanzen gesteuert wird[mehr]


22.01.2010

Tübinger Doktorandin gewinnt internationale Auszeichnung

Nino Shervashidze. Foto: Stephanie Bertenbreiter/Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Nino Shervashidze vom Max-Planck-Campus Tübingen erhielt eine der angesehensten Auszeichnungen im Bereich „Maschinelles Lernen“. [mehr]


12.01.2010

„abstrakt“ – der Akt im Abstrakten

"Verzückend" Acryl auf Papier von Cora Kürner

Eine Ausstellung auf dem Max-Planck-Campus Tübingen[mehr]


08.01.2010

Winzige RNAs bringen Gene zum Schweigen

Forschung als Kunstwerk: Winzige RNAs bringen DNA zum Schweigen. Abbildung: Hannes Rall und Michael Meier nach einer Idee von Christoph Bächtle und Ralf Kindervater.

Forscher entdecken neuen Mechanismus der Genregulation[mehr]


31.12.2009

Evolution in Echtzeit

Verschiedene Stämme der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana. Foto: Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Max-Planck-Forscher messen, wie schnell sich das Erbgut verändert[mehr]


21.12.2009

Ein Gesichtsausdruck sagt mehr als tausend Worte

Die Interpretation dieses Gesichtsausdruckes (nachdenklich) ist nur mit diesem Foto schwer – als Videosequenz hingegen ist die Erkennung kein Problem, was die Wichtigkeit der zeitlichen Dimension für effektive Kommunikation unterstreicht.

Bewegte Bilder eignen sich besser dazu, die Stimmung einer Personen zu deuten, als ein Foto.[mehr]


07.12.2009

Was sagen uns Hirnwellen über die Funktion der Hirnzellen?

Die Elektroenzephalographie (EEG) wird von Wissenschaftlern und Ärzten standardmäßig eingesetzt, um die globale Gehirnfunktion zu untersuchen. Foto: Kevin Whittingstall/Max-Planck-Institut für biolologische Kybernetik

Tübinger Wissenschaftler haben erstmals untersucht, was globale Hirnaktivität auf dem Kopf über lokale Aktivität im Gehirn aussagen kann[mehr]


03.12.2009

Flugtraining der besonderen Art

Prof. Dr. Heinrich Bülthoff bei einem Wahrnehmungs-Experiment im Bewegungssimulator des Cyberneums, Foto: Anne Faden/Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Eine neue Generation von Flugsimulatoren soll den Luftverkehr sicherer machen[mehr]


03.11.2009

Mobile Mikroskope blicken ins Gehirn

Mini-Mikroskope erlauben neue Einblicke ins Rattengehirn. Mit Hilfe der sechs Gramm leichten und drei Zentimeter kleinen Winzlinge können bis zu 20 Nervenzellen gleichzeitig beobachtet werden, während sich das Tier frei bewegen kann. Foto: Jason Kerr / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Ein winziges Laserrastermikroskop kann die Aktivität von Gehirnzellen bei frei umherlaufenden Tieren aufzeichnen[mehr]


28.10.2009

Tübinger Forscher dominieren die deutschsprachige Entwicklungs- und Pflanzenbiologie

Die Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana ist das beliebteste Forschungsobjekt der Tübinger Pflanzenforscher, Foto: Bernd Schuller / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Die Zeitschrift „Laborjournal“ hat ausgewertet, welche Wissenschaftler am häufigsten von Fachkollegen zitiert wurden[mehr]


13.10.2009

So faszinierend kann Forschung sein

Zebrafischlarven, Platz 1 in der Kategorie "Faszination Forschung"; Bild: MPI für Entwicklungsbiologie/ Jürgen Berger/ Mahendra Sonawane

Mit einer elektronenmikroskopischen Aufnahme von zwei Tage alten Zebrafischlarven haben Mitarbeiter des Tübinger Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie den Fotowettbewerb "Bilder der Forschung 2009" gewonnen[mehr]


09.10.2009

Tag der offenen Tür auf dem Max-Planck-Campus Tübingen

Tag der offenen Tür auf dem Max-Panck-Campus Tübingen

Genetik, Evolution, Hirnforschung, künstliche Intelligenz – aktuelle Forschung zum Anfassen und Erleben[mehr]


03.09.2009

Spiegelkarpfen mit Reserve-Gen

Nicolas Rohner angelt Zebrafische für seinen Versuch aus den Aquarien der Fischzuchtanlage. Foto: Bernd Schuller / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Ein verdoppeltes Gen dient dem Spiegelkarpfen als Sicherungskopie gegen Mutationen und sorgt für eine geringe Beschuppung[mehr]


27.08.2009

Motivationsschub für Bakterienforscher

Dirk Linke

Dirk Linke (37) gewinnt Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM)[mehr]


21.08.2009

Das Alter treibt Blüte

Die Blüte der Ackerschmalwand Arabidopsis thaliana gesehen durch ein Rasterelektronenmikroskop, Foto: Jürgen Berger / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Ein neu entdeckter Signalweg sorgt dafür, dass Pflanzen auch ohne stimulierende Umwelteinflüsse blühen können.[mehr]


20.08.2009

Auf der Suche nach Orientierung

Orientierungsexperiment im Bienwald (Rheinland-Pfalz). Die roten Punkte stellen die Startpunkte der Probanden dar, die farbigen Linien ihre Laufwege. Während sich die Probanden PS, KS und RF nicht am Sonnenstand orientieren konnten, schien bei SM kurz nach Beginn der Wegstrecke die Sonne. Abbildung: Jan Souman / Google Earth

Warum wir im Kreis gehen, wenn wir uns verirren[mehr]


13.07.2009

Vielfalt des Erbguts von Reis entschlüsselt

Von der Tiefebene bis ins Gebirge - das Erbgut von Reispflanzen spiegelt ihre bevorzugten Umweltbedingungen wider: Samen von 20 Reissorten mit unterschiedlichen Variationen im Erbgut, Bild: Gestaltung: K. McNally, Foto: Chrisanto Quintana (International Rice Research Institute, IRRI)

Forschungsprojekt soll Entwicklung neuer Reissorten beschleunigen[mehr]


29.06.2009

Das Friedrich-Miescher-Laboratorium feiert Geburtstag

Die heutigen Mitarbeiter des Friedrich-Miescher-Laboratoriums; Foto: Bernd Schuller / Friedrich-Miescher-Laboratorium

Die Nachwuchsschmiede der Max-Planck-Gesellschaft blickt auf 40 Jahre erfolgreicher Forschung zurück[mehr]


04.06.2009

Warum Würmer keine Beine haben – und trotzdem Alleskönner sind

Prof. Dr. Ralf Sommer; Foto: Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Tübingen, 4. Juni 2009. Der Entwicklungsbiologe Prof. Ralf Sommer vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen beantwortet am 16. Juni die Frage "Warum hat der Wurm keine Beine?" Seine Vorlesung ist der...[mehr]


15.05.2009

Christoph Kayser (32) erhält den Attempto-Preis der Uni Tübingen

Christoph Kayser. Foto: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Tübingen, 15. Mai 2009. Christoph Kayser, der seit Anfang 2008 am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen eine Nachwuchsgruppe zum Thema 'Neuronale Grundlagen der Sinnesintegration' leitet, wurde heute...[mehr]


29.04.2009

Zwei Tübinger Max-Planck-Forscher international ausgezeichnet

Prof. Dr. Detlef Weigel, Foto: Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Detlef Weigel und Nikos Logothetis wurden in die US-amerikanische National Academy of Sciences gewählt[mehr]


22.04.2009

Die Natur aus Sicht einer Wissenschaftlerin

Zeichnung eines Grünspechts

Am 27. April 2009 eröffnet die Ausstellung „Naturzeichnungen“ im Max-Planck-Haus[mehr]


27.03.2009

Tübinger Doktorand ausgezeichnet

Benjamin Schlager. Foto: Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Benjamin Schlager hat den Doktorandenpreis der Gesellschaft für Entwicklungsbiologie erhalten.[mehr]


16.03.2009

Kernresonanz-Zentrum auf dem Max-Planck-Campus Tübingen eröffnet

Das 800 Megaherz-Spektrometer auf dem Max-Planck-Campus Tübingen, Foto: Aleksandar Basara / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie sind der Struktur von Proteinen und Nukleinsäuren auf der Spur[mehr]


06.03.2009

Gehirnregionen können sich neu verschalten

Die langfristige Verstärkung der Reizübertragung an den Synapsen (LTP) im Hippocampus führt zu einer weit reichenden Neuorganisation des Nervennetzes. Die Bilder des Kernspintomographen (fMRI) zeigen, welche Gehirnareale gerade stark durchblutet und damit aktiv sind. Abbildung: Santiago Canals / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Tübinger Wissenschaftler haben erstmals nachgewiesen, dass sich weit verteilte Nervennetze im Gehirn je nach Bedarf grundlegend umorganisieren.[mehr]


26.02.2009

Ich schau Dir in die Augen, Artgenosse!

Nur bei unseren Artgenossen richten wir den Blick auf die Augen des Gegenübers. Ist dieser jedoch artfremd, dann schweift unser Blick zu anderen Teilen des Gesichts. Abbildung: Christoph Dahl / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Menschen und Affen sind Experten für Gesichtererkennung und sich damit ähnlicher als bislang vermutet.[mehr]


23.02.2009

Tübingen in den 50er Jahren – Schwarzweiß und in Farbe

Tübingen, 23. Februar 2009. Buntgestreifte Liegestühle in der Hafengasse, Pferdefuhrwerke auf dem Marktplatz: Vom 23. Februar bis zum 17. April 2009 zeigt das Max-Planck-Haus in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv fotografische...[mehr]


16.02.2009

Zu viele Basen verderben das Gen

Arabidopsis-Pflanze der Bur-0-Rasse, die bei 23°C gezüchtet wurde, Foto: Marco Todesco /Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Ein Gendefekt einer Blütenpflanze liefert den Schlüssel für die genetischen Grundlagen neurodegenerativer Krankheiten[mehr]


19.01.2009

Parasiten im Genom

Retrotranspositionszyklus des humanen LINE-1-Elementes. LINE-1-RNA wird im Zellkern von der DNA abgeschrieben (transkribiert) und anschließend im Zytoplasma vom Ribosom in zwei Proteine (L1ORF1p und L1ORF2p) übersetzt (translatiert). Beide Proteine binden dann an die LINE-1-RNA und bilden einen RNA-Protein-Komplex. Zurück im Zellkern schneidet das L1ORF2p-Protein dann die DNA auf und beginnt mit der Rückübersetzung (Reverser Transkription) der LINE-1-RNA in DNA, die am Ort der Schnittstelle in das Genom integriert wird. Wahrscheinlich unterstützt das L1ORF1p Protein diesen Prozess, Figure: Elena Khazina und Oliver Weichenrieder / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Ein molekularer Parasit könnte eine wichtige Rolle bei der Evolution des Menschen spielen[mehr]


12.01.2009

Die Achillesferse der Parasiten

Wissenschaftler um Ralf Sommer am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen haben erstmals molekulare und pharmakologische Ähnlichkeiten zwischen den Larven der freilebenden Fadenwurmarten Caenorhabditis elegans und Pristionchus pacificus sowie dem auf Säugetieren parasitierenden Fadenwurm Strongyloides papillosus entdeckt. Bild: Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie/Jürgen Berger

Wissenschaftler haben ein Hormon identifiziert, das dafür verantwortlich ist, ob eine Fadenwurmlarve zum Parasiten wird oder nicht.[mehr]


20.11.2008

Geheimnisse des Lebens im Ozean gelöst

Der Ringelwurm Platynereis dumerilii gilt als lebendes Fossil. Bild: Litographie von Friedrich Hempelmann (1911)

Wissenschaftler haben herausgefunden, wie die einfachsten Augen der Tierwelt funktionieren[mehr]


06.11.2008

Max-Planck-Campus und Universität Tübingen untermauern Zusammenarbeit in den Lebenswissenschaften

Symposium und „Faculty Club“ sollen der Vernetzung dienen und Potentiale bündeln[mehr]


30.10.2008

Professorin Dr. Christiane Nüsslein-Volhard – Mercator-Professorin 2008

Prof. Dr. Christiane Nüsslein-Volhard ist Mercator-Professorin 2008 an der Universität Duisburg-Essen.

Die erste deutsche Wissenschaftlerin, die mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurde, ist Inhaberin der Mercator-Professur 2008 an der Universität Duisburg-Essen: Professorin Dr. Christiane Nüsslein-Volhard (66). Die...[mehr]


27.10.2008

Mikrokosmos in Textil – Kunstausstellung auf dem Max-Planck-Campus Tübingen

"Schleimpilze", 2007, 72 x 72 cm, von Gisela Weigand

Tübingen, 27. Oktober 2008. Vom 27. Oktober bis 19. Dezember sind im Max-Planck-Haus die Textilbilder der Rottenburger Künstlerin Gisela Weigand zu sehen. Im Rahmen der Ausstellung „Textilbiologie“ zeigt Weigand ihre...[mehr]


Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen und Forschungsergebnisse. Bei Fragen, auch zu Bild-, Ton- und Videomaterial, wenden Sie sich bitte an die Stellen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Institute.