11.11.2011

Aufmerksamkeit und Bewusstsein entkoppelt

Kippfiguren für Bewusstseinsstudien: Links ein klassisches Beispiel einer Kippfigur, der Necker-Würfel, bei dem man entweder einen Würfel von links unten erkennt oder von rechts oben. Rechts eine binokulare Kippfigur: Wenn ein Auge auf eins der Raster schaut, das andere auf das zweite Raster, beginnt unsere Wahrnehmung zwischen den beiden Rastern hin und her zu schalten. Der ungerasterte Bereich in der Mitte übernimmt auch dann das linke Raster, wenn der Reiz rechts wahrgenommen wird. Die Abbildungen Sie sind für die Untersuchung des visuellen Bewusstseins im Gehirn ideal geeignet, weil unsere Wahrnehmung hin- und herspringt, obwohl sich das Objekt selbst nicht ändert. Abbildung: MPI für biologische Kybernetik

Im Experiment lassen sich zwei anscheinend eng miteinander verwobene Funktionen des Gehirns teilweise entflechten[mehr]


19.10.2011

„Farbe und Glanz im Quadrat“

"Farbe und Glanz im Quadrat" - Ausstellung von Werken der Tübinger Künstlerin Uta Albeck

Ausstellung malerischer Werke der Tübinger Künstlerin Uta Albeck im Max-Planck-Haus[mehr]


18.10.2011

Einfache Nervenzellen steuern die Schwimmtiefe von marinem Plankton

Im Nervensystem von Platynereis (weiß) wurden zahlreiche verschiedene Neuropeptide entdeckt. Diese sind in unterschiedlichen Farben dargestellt. Bild: Albina Asadulina und Markus Conzelmann, Arbeitsgruppe Gáspár Jékely/MPI für Entwicklungsbiologie

Der Zilienschlag von Platynereis gibt Einblick in ein Urstadium der Evolution des Nervensystems[mehr]


07.10.2011

Tag der offenen Tür auf dem Max-Planck-Campus Tübingen

Tag der offenen Tür auf dem Max-Planck-Campus. Graphik: Martin Vötsch, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Forschung rund um Gene und Gehirn – zum Sehen, Hören und Mitmachen[mehr]


23.09.2011

Epigenetische Veränderungen sind selten von Dauer

Erste umfassende Kartierung von epigenetischen Veränderungen über mehrere Generation zeigt, dass diese oft kurzlebig sind und daher wahrscheinlich nur selten die Evolution beeinflussen.[mehr]


07.09.2011

Ob Pflanzen wachsen oder wehrhaft sind: Wilhelm-Pfeffer-Preis für Nachwuchsforscher

Marco Todesco entnimmt Proben von Arabidopsis-Pflanzen, um zu analysieren, welche die Genvariante zur Abwehr von Mikroben und Fressfeinden enthalten. Foto: Jörg Abendroth/ Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Marco Todesco erhält Auszeichnung der Deutschen Botanischen Gesellschaft[mehr]


01.09.2011

Doppelfunktion an Tübinger Max-Planck-Instituten und Universität

Karsten Borgwardt leitet eine Forschungsgruppe an den Max-Planck-Instituten für Intelligente Systeme und für Entwicklungsbiologie und hat eine Professur an der Universität Tübingen inne. Foto: Jörg Abendroth/MPI für Entwicklungsbiologie

Forschungsgruppenleiter Karsten Borgwardt übernimmt zusätzlich eine Professur[mehr]


28.08.2011

1001 Genom-Projekt – auf dem Weg zum kompletten Erbgut-Katalog von Arabidopsis

Verschiedene Mutanten von Arabidopsis thaliana. Bild: Detlef Weigel / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Dank ihres flexiblen Erbguts kann sich die Pflanze an unterschiedlichste Umweltbedingungen anpassen[mehr]


23.08.2011

Stimmzellen für die Erkennung von Stimmen

Links: Abbildung des Hörkortex eines Affen (schwarze Linien) und der Cluster, in dem bevorzugt Stimmen verarbeitet werden (rot). Rechts: Messungen einer Stimmzelle, die deutlich stärker auf Affenstimmen als auf andere Geräusche reagiert. Illustration: Catherine Perrodin/MPI für biologische Kybernetik

Für die Verarbeitung mündlicher Informationen der Artgenossen sind besondere Nervenzellen reserviert[mehr]


22.08.2011

Die Roboter schwärmen aus – Weiterentwicklung der Kommunikation fliegender Multi-Roboter-Systeme

Der Quadcopter ist ein kleiner, unbemannter Flugkörper, der an einen Hubschrauber erinnert. Es ist mit Sensoren ausgestattet, die fortlaufend seine Höhe und Beschleunigung messen. Mit Hilfe dieser Bewegungsdaten werden in der Bodenstation die Wahrnehmungen simuliert, die ein Pilot gespürt hätte, wenn er den Flug im Cockpit miterlebt hätte.  Bild: Martin Breidt / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Mithilfe von Computersimulationen und Prototypen entwickeln Max-Planck-Forscher die Kommunikation der Roboter untereinander weiter[mehr]


27.07.2011

Wie der modulare Aufbau der Proteine die Evolution fördert

Der Fadenwurm Caenorhabditis elegans. Aufnahme: Jürgen Berger/MPI für Entwicklungsbiologie

Die Entwicklung des gleichen Eiablageapparats wird bei zwei Wurmarten über ganz unterschiedliche Signalwege gesteuert[mehr]


12.07.2011

Einblicke in die Nervenzellaktivität tiefer Schichten der Großhirnrinde

Links ist der Querschnitt eines Säugetiergehirns zu sehen. Beide Gehirnhälften sowie die äußerste, nervenzellreiche Großhirnrinde (Kortex) sind zu erkennen. Der Kortex besteht aus sechs Schichten. Rechts sind Gehirnzellen mit einem genetisch kodierten Fluoreszenzfarbstoff markiert. Bei steigender Aktivität einer Nervenzelle leuchtet auch der Farbstoff heller. Rechts sind Nervenzellen in der L5 Schicht zu erkennen. Sie wurde mit nicht-invasiven Methoden am lebenden Tier aufgenommen. Bild: Wolfgang Mittmann, Jason Kerr / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Max-Planck-Wissenschaftler beobachten die Informationsverarbeitung im Gehirn mithilfe einer neuen Methode der Multi-Photonen-Fluoreszenzmikroskopie[mehr]


07.07.2011

Detlef Weigel erhielt den Landesforschungspreis 2011 bei einem Festakt in Tübingen

Verleihung des Landesforschungspreises 2011: Rupert Handgretinger und Detlef Weigel mit SWR-Moderator Markus Brock (von links) bei der Diskussionsrunde. Bild: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen.

Ministerin Theresia Bauer hob in ihrer Rede die Bedeutung der Forschungsfreiheit hervor[mehr]


01.07.2011

Max-Planck-Direktor Heinrich Bülthoff bei den Tübinger Innovationstagen

Mögliches Aussehen eines persönliches Luftfahrzeug. Graphik: Gareth Padfield; Flight Stability and Control

Vortrag über eine besondere Mensch-Maschine-Schnittstelle: das Projekt myCopter [mehr]


27.06.2011

Neue Aufgaben für Aurora-Proteine bei der Zellteilung

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme der Spalthefe (Schizosaccharomyces pombe). Abbildung: Jürgen Berger/MPI für Entwicklungsbiologie

Pressemitteilung des Friedrich-Miescher-Laboratoriums und der Universität Tübingen - Erkenntnisse bei Spalthefe geben Hinweise für die Erforschung von Krebstherapien[mehr]


27.06.2011

„Minus est plus – weniger ist mehr“

Hochrad. Graphik von Hans-Jürgen Sesterheim

Hans-Jürgen Sesterheim stellt seine Graphiken im Max-Planck-Haus aus[mehr]


06.06.2011

Otto-Hahn-Medaille für Marco Todesco

Marco Todesco, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in der Abteilung Molekularbiologie. Bild: Jörg Abendroth / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie.

Doktorarbeit über die natürliche Variation bei Pflanzen ausgezeichnet[mehr]


30.05.2011

Landesforschungspreis geht an Detlef Weigel

Prof. Dr. Detlef Weigel. Bild: Anne Faden / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen.

Den Genen auf der Spur: Wie Pflanzen sich an ihre Umwelt anpassen und welche Rolle diese Prozesse bei der Artenbildung spielen[mehr]


27.05.2011

Die neue International Max Planck Research School „From Molecules to Organisms“

Poster des Doktoranden-Programms IMPRS "From Molecules to Oranisms". Photo: Jörg Abendroth; Design: Stefanie Huber / Max-Planck-Institut für Entwicklungsinstitut.

Strukturiertes Doktorandenprogramm mit interdisziplinärer Ausrichtung[mehr]


23.05.2011

Die digitale Sprache des Gehirns

Vernetzte Nervenzellen. Abbildung: Jürgen Berger/Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Mit einem einfachen Modell lassen sich bisher rätselhafte Aktivitäten von Nervenpopulationen nachbilden[mehr]


28.04.2011

Wird er fallen? Max-Planck-Forscher zeigen, wie das Gehirn die Stabilität von Objekten wahrnimmt

Eine Vase an einem kritischen Punkt: Es ist genauso wahrscheinlich, dass sie sich stabilisiert wie dass sie vom Tisch fällt.

Bei der nächsten Reise nach Pisa sollte man den schiefen Turm einmal aus einer anderen Perspektive betrachten[mehr]


28.04.2011

Ähnliche Strukturen zur Gesichtserkennung im Gehirn von Affen und Menschen

Selektive Gesichtserkennung bei Affen: Die Abbildung eines Affengehirns (links) zeigt die in den Abbildungen 2-4 dargestellten Schnittbereiche, grün markiert sind bei der Gesichtserkennung aktive Bereiche. Abbildungen 2-4: Anatomische Bilder des Affengehirns überlagert von einer Darstellung der bei der Gesichtserkennung aktiven Bereiche (rot-orange). Abbildungen: Shih-Pi Ku, MPI für biologische Kybernetik

Ein ausgedehntes Netzwerk an Hirnregionen spricht bei Makaken auf Bilder von Gesichtern an[mehr]


12.04.2011

Das Pflanzenhormon Auxin betätigt einen genetischen Schalter

Etwa zwei Tage alter Embryo der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana). Bild: Steffen Lau/Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Ein Mechanismus zur Stabilisierung der Entwicklung des pflanzlichen Organismus[mehr]


11.04.2011

Evolution kann Erbgut schnell verkleinern

Blüten von Arabidopsis lyrata. Bild: Ya-Long Guo, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie.

Die Ackerschmalwand ist eng mit der Leierblatt-Felsenkresse verwandt, ihr Genom ist aber deutlich kleiner[mehr]


18.03.2011

„Recycling“ – Neue Kunst aus alten Bildern

Collage von Nanna Bauschert-Engel "Aufbruch"

Altes aus seiner Verankerung lösen, um Neues zu erschaffen – Nanna Bauschert-Engel präsentiert ihre Collagen im Max-Planck-Haus in Tübingen[mehr]


15.03.2011

Bernhard Schölkopf erhält den Max-Planck-Forschungspreis 2011

Prof. Dr. Bernhard Schölkopf. Bild: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik.

Auszeichnung im Bereich „Intelligente Systeme“ für den Tübinger Max-Planck-Direktor[mehr]


15.02.2011

Neuer Forschungsschwerpunkt "Intelligente Systeme"

Das neue Institut besitzt ein weltweites Alleinstellungsmerkmal, da es erstmals Software- und Hardware-Expertise in drei Teilgebieten der intelligenten Systeme - Wahrnehmen, Lernen und Handeln - unter einem Dach bündelt. Bild: Max-Planck-Gesellschaft.

Max-Planck-Gesellschaft etabliert hoch innovativen Forschungsbereich "Intelligente Systeme" in Baden- Württemberg. [mehr]


19.01.2011

„Es winkt und hanget seltsam...“

Tuschmalerei auf Papier. Bild von Altrud Nitschke.

Altrud Nitschke präsentiert fernöstliche Tuschmalerei im Max-Planck-Haus.[mehr]


14.01.2011

Der Maler und das Mädchen

Finissage zur Ausstellung "Dirty-Landscapes - Schmutzige Seelandschaften": Live-Maler Mark Krause vor seiner Leinwand. Bild: Kostadinka Krause.

Ein besonderes Ereignis war die Finissage des Plein-Air-Malers Mark Krause am Donnerstagabend, 13. Januar 2011 im Max-Planck-Haus in Tübingen. Live malte er zur Musik von Frédéric Chopin und Claude Debussy interpretiert von Nino...[mehr]


12.01.2011

Klaviermusik trifft Live-Malerei

Mark Krause malt bei der Reutlinger Jam-Livemalerei-Session 2010. Bild: "Sanchstar"

Der Plein-Air-Maler Mark Krause malt live zur Musik von Frédéric Chopin und Claude Debussy - Am Piano: Nino Shervashidze[mehr]


18.11.2010

Wahrnehmungswechsel – Schlüssel zum Bewusstsein

Dichoptischer Stimulus: Jedem Auge wird ein separates Bild dargeboten um einen Wahrnehmungswechsel auszulösen (binokulare Rivalitaet). Bild: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik Tübingen.

Tübinger Wissenschaftler nutzen das Phänomen der binokularen Rivalität beim Sehen als Schlüssel zum Bewusstsein[mehr]


08.11.2010

Dirty Lakescapes - schmutzige Seelandschaften

Dirty Landscapes 3. Juli 2005 - Acryl auf Leinwand 25 x 34 cm. Bild: Mark Krause.

Das Max-Planck-Haus in Tübingen zeigt Acrylbilder von Mark Krause[mehr]


14.10.2010

Globale Erwärmung macht den Tropen zu schaffen

Obwohl die Temperaturzunahme in den Tropen geringer ist als in den gemäßigten Zonen des Nordens, hat sie dort weit größeren Einfluss auf das Leben. Tim Vickers; Wikimedia Commons

Die größte Erderwärmung gibt es im Norden, den größten Einfluss hat sie jedoch in den Tropen[mehr]


14.10.2010

Unsichtbare Signale lehren uns das Sehen

Ein Zylinder aufgebaut aus horizontalen Linien: Mit Hilfe einer speziellen Brille werden die blauen Linien nur vom rechten Auge gesehen, die roten nur vom Linken. Die vertikale Größe von dem roten und dem blauen Zylinder sind leicht unterschiedlich. Bild: Dr. Massimiliano Di Luca; Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik Tübingen.

Tübinger Wissenschaftler haben entdeckt, wie unsichtbare visuelle Informationen dazu beitragen, die Welt in einem anderen Licht zu sehen[mehr]


06.09.2010

Der verschlungene Weg der Nervenimpulse

Die Abbildung zeigt eine durch elektrische Stimulation des Thalamus aktivierte visuelle Hirnrinde. Das fMRT Signal zeigt, dass die primäre visuelle Hirnrinde (V1) aktiviert ist (rot und gelb) während die nachfolgenden höheren visuellen Verarbeitungsebenen inaktiv sind (blau). (Bild: Yusuke Murayama / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik)

Tübinger Neurowissenschaftler entdecken neue Möglichkeiten für die elektrische Hirnstimulation[mehr]


14.07.2010

Feierliche Aufnahme in die älteste Akademie der Wissenschaften

Prof. Dr. Detlef Weigel, Direktor der Abteilung für Molekularbiologie. Foto: Anne Faden / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Detlef Weigel, Direktor am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, wird in die Royal Society of London aufgenommen[mehr]


30.06.2010

Ein Wurm beißt sich durch

Der Fadenwurm Pristionchus pacificus hat den kleineren C. elegans an der Seite aufgerissen und frisst den auslaufenden Inhalt. (Foto: Andreas Weller / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie)

Max-Planck-Forscher entdecken Trick der Evolution: Signalkette wird mit mehreren Funktionen belegt und erlaubt optimale Anpassung an Umweltbedingungen[mehr]


29.06.2010

Roboter, mix mir einen Drink!

Oliver Kroemer, Doktorand am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik. Foto: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Tübingen.

Tübinger Doktorand gewinnt internationale Auszeichnung. [mehr]


24.06.2010

Gesichtserkennung auf den ersten Blick

Die Thatcher-Illusion: Es ist schwieriger lokale Veränderungen in einem Gesicht wahrzunehmen wenn dieses auf dem Kopf steht. Hier werden zwei Gesichter eines Individuums gezeigt. Ein Bild ist normal, das andere ist ein deutlich grotesker Anblick bei aufrechter Präsentation, nicht aber, wenn die Gesichter invertiert gezeigt werden. Diese Illusion verschwindet zudem, wenn Gesichter einer anderen Spezies auf die gleiche Weise manipuliert werden (siehe Affengesichter). Graphik: Christoph Dahl / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Max-Planck-Wissenschaftler untersuchen, wie wir Gesichter erkennen[mehr]


23.06.2010

Wachstumshormone der Pflanzen: Wenn Gegenspieler kooperieren

Optischer Schnitt durch die Wachstumszone von Arabidopsis. Die Verteilung eines essentiellen Regulators ist in grün gezeigt, die Cytokinin- und Auxin-Moleküle erscheinen in rot und grün. Bild: Jan Lohmann / Universität Heidelberg.

Stammzellforscher aus Heidelberg und Tübingen untersuchen Wirkungsgeflecht von Auxin und Cytokinin[mehr]


Pressemitteilungen

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