09.08.2012

Populationen überleben trotz nachteiliger Mutationen

Funktionsprinzip einer Ratsche: Das Zahnrad lässt sich nur gegen den Uhrzeigersinn weiterdrehen, mit dem Uhrzeigersinn wird es blockiert. Zeichnung: MPI für Entwicklungsbiologie

Max-Planck-Forscher untersucht das Evolutionsmodell der Muller-Ratsche[mehr]


13.07.2012

Ausstellung abstrakter Aquarelle

Werk von Ingrid Krüger in der Ausstellung "Schichtungen" im Max-Planck-Haus. Foto: privat

Unter dem Titel „Schichtungen“ zeigt Ingrid Krüger ihre Werke im Max-Planck-Haus[mehr]


28.06.2012

Jakob Macke erhält Otto-Hahn-Medaille

Dr. Jakob Macke bei der 63. Hauotversammlung der Max-Planck-Gesellschaft. Bild: Max-Planck-Gesellschaft

Statistische Modelle helfen kortikale Nervenpopulationen zu dekodieren[mehr]


13.06.2012

Neuronale Netzwerke entscheiden was wir wahrnehmen

Neuronen im lateralen präfrontalen Teil des Frontallappens spiegeln den Inhalt unseres Bewusstseins wieder. Die rote Linie zeigt einen Reiz, der für eine Minute wahrgenommen wird, während die grüne Linie die neuronale Aktivität zeigt, wenn ein Reiz unterdrückt wird. Bild: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Über den Inhalt unserer bewussten Wahrnehmung wird nicht in einer einzigen Gehirnregion entschieden[mehr]


21.05.2012

Seltene Nervenzellen in Affen gefunden

Von Economo-Neuron in der anterioren Insula eines Makaken. Bild: Henry Evrard / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik.

Tübinger Wissenschaftler entdecken Nervenzellen in Affen, welche auch Anhaltspunkte zur menschlichen Selbstwahrnehmung liefern könnten. [mehr]


30.04.2012

Felix Tritschler erhält die Otto-Hahn-Medaille

Felix Tritschler. Foto: privat

Auszeichnung für den ehemaligen Doktoranden am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie[mehr]


12.04.2012

Das Tübinger Max-Planck-Haus zeigt Werke von Helga Mayer

Werk von Helga Mayer in der Ausstellung "Ähnliches im Unähnlichen" im Max-Planck-Haus. Foto: Helga Mayer

Die Ausstellung „Ähnliches im Unähnlichen“ soll Raum für Interpretationen lassen[mehr]


10.04.2012

Unterschiedliche Forschungsmethoden - ein gemeinsames Thema: Das Gehirn

Luftaufnahme des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik. Bild: Manfred Grohe / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Beim Girls’ Day am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik bekommen 16 Mädchen einen Einblick in die Forschungswelt rund um das Gehirn[mehr]


30.03.2012

"SICODE" - ein EU-Projekt: Italien ist Protagonist in der Suche nach innovativen Gehirn-Maschine-Schnittstellen

Elektronenmikroskopische Aufnahme des Gehirns. Bild: Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

SICODE ist ein von der EU gefördertes Projekt und soll neue Perspektiven für Patienten mit Lähmungen und motorischen Behinderungen eröffnen. [mehr]


29.03.2012

Michael Hothorn gewinnt Career Development Award

Michael Hothorn vor einem Modellbild einer Rezeptorkinase. Foto: Jörg Abendroth/MPI für Entwicklungsbiologie

Projektförderung des Human Frontier Science Programs in den Lebenswissenschaften[mehr]


19.03.2012

Bewegungssehen – warum die Welt im Kopf still steht, wenn sich unsere Augen bewegen

Bei der visuellen Verfolgung eines sich bewegenden Objekts, nehmen wir die Welt als stabil wahr, trotz ihrer Bewegung über die Netzhaut. Dieses Bild illustriert die Bewegungsunschärfe wie sie auf der Netzhaut ankommt, wenn der Beobachter entweder dem bewegten Objekt mit den Augen folgt oder star auf den Hintergrund gerichtet hält. Grafik: Andreas Bartels, Elvira Fischer / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik, Geänderte Fotos von shutterstock.com

Tübinger Wissenschaftler entdecken neue Funktionen von Gehirnarealen, welche für das Bewegungssehen zuständig sind. [mehr]


09.03.2012

Kleine Löcher in der Hülle lassen Bakterien dahinsiechen

Apparatur für elektrophysiologische Messungen - Detailbild. Foto: Jörg Abendroth/MPI für Entwicklungsbiologie

Wie das natürliche Antibiotikum Dermcidin aus Schweiß Mikroorganismen zusetzt[mehr]


06.02.2012

Werke von Herbert Schmidt im Max-Planck-Haus

"schwimmend" - Werk von Herbert Schmidt (Ausschnitt) in der Ausstellung "schrittweise" im Max-Planck-Haus. Foto: Herbert Schmidt

Ausstellung „schrittweise“ mit neuen Arbeiten des Rottenburger Künstlers[mehr]


31.01.2012

Kurzzeitgedächtnis beruht auf synchronisierten Gehirnschwingungen

Ein Affe muss eine klassische Gedächtnisaufgabe lösen: dem Tier werden kurz hintereinander zwei Bilder gezeigt und dieses musst dann angeben, ob das zweite Bild dem ersten entspricht oder nicht. Bild: Stefanie Liebe, Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Wissenschaftler haben entschlüsselt, wie verschiedene Gehirnregionen während des Kurzzeitgedächtnisses miteinander kooperieren[mehr]


09.01.2012

Elisa Izaurralde erhält den Ernst Jung-Preis für Medizin 2012

Trägerin des Ernst Jung-Preises für Medizin 2012: Elisa Izaurralde. Foto: Jörg Abendroth/MPI für Entwicklungsbiologie

Die Direktorin am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie wird für bahnbrechende Arbeiten in der RNA-Biologie ausgezeichnet[mehr]


23.12.2011

Elisa Izaurralde zur Honorarprofessorin berufen

Elisa Izaurralde, Honorarprofessorin der Universität Tübingen. Foto: Jörg Abendroth/MPI für Entwicklungsbiologie

Zeichen der festen Beziehungen zur Universität Tübingen[mehr]


16.12.2011

Gehirn schließt von Korrelation auf kausale Beziehung

Der Versuchsaufbau: Studienteilnehmerin beim Experiment. Foto: Jochen Kopp/Universität Bielefeld; Kopp und Parise

Wie Bilder und Geräusche zu einer Wahrnehmung integriert werden[mehr]


24.11.2011

Musizieren verändert die Verarbeitung mehrfacher Sinnesreize im Gehirn

Ausschnitt der audiovisuellen Stimuli aus den Experimenten: Sprache (links) und Musik (rechts). Abbildung: HweeLing Lee/MPI für biologische Kybernetik.

Durch Fingerübungen am Klavier werden Schaltkreise neu verknüpft[mehr]


11.11.2011

Aufmerksamkeit und Bewusstsein entkoppelt

Kippfiguren für Bewusstseinsstudien: Links ein klassisches Beispiel einer Kippfigur, der Necker-Würfel, bei dem man entweder einen Würfel von links unten erkennt oder von rechts oben. Rechts eine binokulare Kippfigur: Wenn ein Auge auf eins der Raster schaut, das andere auf das zweite Raster, beginnt unsere Wahrnehmung zwischen den beiden Rastern hin und her zu schalten. Der ungerasterte Bereich in der Mitte übernimmt auch dann das linke Raster, wenn der Reiz rechts wahrgenommen wird. Die Abbildungen Sie sind für die Untersuchung des visuellen Bewusstseins im Gehirn ideal geeignet, weil unsere Wahrnehmung hin- und herspringt, obwohl sich das Objekt selbst nicht ändert. Abbildung: MPI für biologische Kybernetik

Im Experiment lassen sich zwei anscheinend eng miteinander verwobene Funktionen des Gehirns teilweise entflechten[mehr]


19.10.2011

„Farbe und Glanz im Quadrat“

"Farbe und Glanz im Quadrat" - Ausstellung von Werken der Tübinger Künstlerin Uta Albeck

Ausstellung malerischer Werke der Tübinger Künstlerin Uta Albeck im Max-Planck-Haus[mehr]


18.10.2011

Einfache Nervenzellen steuern die Schwimmtiefe von marinem Plankton

Im Nervensystem von Platynereis (weiß) wurden zahlreiche verschiedene Neuropeptide entdeckt. Diese sind in unterschiedlichen Farben dargestellt. Bild: Albina Asadulina und Markus Conzelmann, Arbeitsgruppe Gáspár Jékely/MPI für Entwicklungsbiologie

Der Zilienschlag von Platynereis gibt Einblick in ein Urstadium der Evolution des Nervensystems[mehr]


07.10.2011

Tag der offenen Tür auf dem Max-Planck-Campus Tübingen

Tag der offenen Tür auf dem Max-Planck-Campus. Graphik: Martin Vötsch, Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Forschung rund um Gene und Gehirn – zum Sehen, Hören und Mitmachen[mehr]


23.09.2011

Epigenetische Veränderungen sind selten von Dauer

Erste umfassende Kartierung von epigenetischen Veränderungen über mehrere Generation zeigt, dass diese oft kurzlebig sind und daher wahrscheinlich nur selten die Evolution beeinflussen.[mehr]


07.09.2011

Ob Pflanzen wachsen oder wehrhaft sind: Wilhelm-Pfeffer-Preis für Nachwuchsforscher

Marco Todesco entnimmt Proben von Arabidopsis-Pflanzen, um zu analysieren, welche die Genvariante zur Abwehr von Mikroben und Fressfeinden enthalten. Foto: Jörg Abendroth/ Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Marco Todesco erhält Auszeichnung der Deutschen Botanischen Gesellschaft[mehr]


01.09.2011

Doppelfunktion an Tübinger Max-Planck-Instituten und Universität

Karsten Borgwardt leitet eine Forschungsgruppe an den Max-Planck-Instituten für Intelligente Systeme und für Entwicklungsbiologie und hat eine Professur an der Universität Tübingen inne. Foto: Jörg Abendroth/MPI für Entwicklungsbiologie

Forschungsgruppenleiter Karsten Borgwardt übernimmt zusätzlich eine Professur[mehr]


28.08.2011

1001 Genom-Projekt – auf dem Weg zum kompletten Erbgut-Katalog von Arabidopsis

Verschiedene Mutanten von Arabidopsis thaliana. Bild: Detlef Weigel / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Dank ihres flexiblen Erbguts kann sich die Pflanze an unterschiedlichste Umweltbedingungen anpassen[mehr]


23.08.2011

Stimmzellen für die Erkennung von Stimmen

Links: Abbildung des Hörkortex eines Affen (schwarze Linien) und der Cluster, in dem bevorzugt Stimmen verarbeitet werden (rot). Rechts: Messungen einer Stimmzelle, die deutlich stärker auf Affenstimmen als auf andere Geräusche reagiert. Illustration: Catherine Perrodin/MPI für biologische Kybernetik

Für die Verarbeitung mündlicher Informationen der Artgenossen sind besondere Nervenzellen reserviert[mehr]


22.08.2011

Die Roboter schwärmen aus – Weiterentwicklung der Kommunikation fliegender Multi-Roboter-Systeme

Der Quadcopter ist ein kleiner, unbemannter Flugkörper, der an einen Hubschrauber erinnert. Es ist mit Sensoren ausgestattet, die fortlaufend seine Höhe und Beschleunigung messen. Mit Hilfe dieser Bewegungsdaten werden in der Bodenstation die Wahrnehmungen simuliert, die ein Pilot gespürt hätte, wenn er den Flug im Cockpit miterlebt hätte.  Bild: Martin Breidt / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Mithilfe von Computersimulationen und Prototypen entwickeln Max-Planck-Forscher die Kommunikation der Roboter untereinander weiter[mehr]


27.07.2011

Wie der modulare Aufbau der Proteine die Evolution fördert

Der Fadenwurm Caenorhabditis elegans. Aufnahme: Jürgen Berger/MPI für Entwicklungsbiologie

Die Entwicklung des gleichen Eiablageapparats wird bei zwei Wurmarten über ganz unterschiedliche Signalwege gesteuert[mehr]


12.07.2011

Einblicke in die Nervenzellaktivität tiefer Schichten der Großhirnrinde

Links ist der Querschnitt eines Säugetiergehirns zu sehen. Beide Gehirnhälften sowie die äußerste, nervenzellreiche Großhirnrinde (Kortex) sind zu erkennen. Der Kortex besteht aus sechs Schichten. Rechts sind Gehirnzellen mit einem genetisch kodierten Fluoreszenzfarbstoff markiert. Bei steigender Aktivität einer Nervenzelle leuchtet auch der Farbstoff heller. Rechts sind Nervenzellen in der L5 Schicht zu erkennen. Sie wurde mit nicht-invasiven Methoden am lebenden Tier aufgenommen. Bild: Wolfgang Mittmann, Jason Kerr / Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Max-Planck-Wissenschaftler beobachten die Informationsverarbeitung im Gehirn mithilfe einer neuen Methode der Multi-Photonen-Fluoreszenzmikroskopie[mehr]


07.07.2011

Detlef Weigel erhielt den Landesforschungspreis 2011 bei einem Festakt in Tübingen

Verleihung des Landesforschungspreises 2011: Rupert Handgretinger und Detlef Weigel mit SWR-Moderator Markus Brock (von links) bei der Diskussionsrunde. Bild: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen.

Ministerin Theresia Bauer hob in ihrer Rede die Bedeutung der Forschungsfreiheit hervor[mehr]


01.07.2011

Max-Planck-Direktor Heinrich Bülthoff bei den Tübinger Innovationstagen

Mögliches Aussehen eines persönliches Luftfahrzeug. Graphik: Gareth Padfield; Flight Stability and Control

Vortrag über eine besondere Mensch-Maschine-Schnittstelle: das Projekt myCopter [mehr]


27.06.2011

Neue Aufgaben für Aurora-Proteine bei der Zellteilung

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme der Spalthefe (Schizosaccharomyces pombe). Abbildung: Jürgen Berger/MPI für Entwicklungsbiologie

Pressemitteilung des Friedrich-Miescher-Laboratoriums und der Universität Tübingen - Erkenntnisse bei Spalthefe geben Hinweise für die Erforschung von Krebstherapien[mehr]


27.06.2011

„Minus est plus – weniger ist mehr“

Hochrad. Graphik von Hans-Jürgen Sesterheim

Hans-Jürgen Sesterheim stellt seine Graphiken im Max-Planck-Haus aus[mehr]


06.06.2011

Otto-Hahn-Medaille für Marco Todesco

Marco Todesco, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in der Abteilung Molekularbiologie. Bild: Jörg Abendroth / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie.

Doktorarbeit über die natürliche Variation bei Pflanzen ausgezeichnet[mehr]


30.05.2011

Landesforschungspreis geht an Detlef Weigel

Prof. Dr. Detlef Weigel. Bild: Anne Faden / Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen.

Den Genen auf der Spur: Wie Pflanzen sich an ihre Umwelt anpassen und welche Rolle diese Prozesse bei der Artenbildung spielen[mehr]


27.05.2011

Die neue International Max Planck Research School „From Molecules to Organisms“

Poster des Doktoranden-Programms IMPRS "From Molecules to Oranisms". Photo: Jörg Abendroth; Design: Stefanie Huber / Max-Planck-Institut für Entwicklungsinstitut.

Strukturiertes Doktorandenprogramm mit interdisziplinärer Ausrichtung[mehr]


23.05.2011

Die digitale Sprache des Gehirns

Vernetzte Nervenzellen. Abbildung: Jürgen Berger/Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Mit einem einfachen Modell lassen sich bisher rätselhafte Aktivitäten von Nervenpopulationen nachbilden[mehr]


28.04.2011

Wird er fallen? Max-Planck-Forscher zeigen, wie das Gehirn die Stabilität von Objekten wahrnimmt

Eine Vase an einem kritischen Punkt: Es ist genauso wahrscheinlich, dass sie sich stabilisiert wie dass sie vom Tisch fällt.

Bei der nächsten Reise nach Pisa sollte man den schiefen Turm einmal aus einer anderen Perspektive betrachten[mehr]


28.04.2011

Ähnliche Strukturen zur Gesichtserkennung im Gehirn von Affen und Menschen

Selektive Gesichtserkennung bei Affen: Die Abbildung eines Affengehirns (links) zeigt die in den Abbildungen 2-4 dargestellten Schnittbereiche, grün markiert sind bei der Gesichtserkennung aktive Bereiche. Abbildungen 2-4: Anatomische Bilder des Affengehirns überlagert von einer Darstellung der bei der Gesichtserkennung aktiven Bereiche (rot-orange). Abbildungen: Shih-Pi Ku, MPI für biologische Kybernetik

Ein ausgedehntes Netzwerk an Hirnregionen spricht bei Makaken auf Bilder von Gesichtern an[mehr]


Pressemitteilungen

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