Aktualisierter Status: 3. Mai 2022

 

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Gäste,

ab dem 3. Mai gelten aktualisierte Bestimmungen zum Umgang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. So beträgt ab sofort die Isolation für Personen, die positiv auf Corona getestet wurden, im Regelfall nur noch fünf Tage. Die Quarantäne für enge Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige entfällt vollständig. Die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrmitteln (inkl. Bahn- und Flugreisen) sowie medizinischen Bereichen (z.B. Arztpraxen, Krankenhäuser, Altersheime) bleibt bestehen. Vereinzelt können öffentlich zugängliche Einrichtungen und Betriebe von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und weiterhin eine Maskenpflicht anordnen. Bitte beachten Sie stets die Hinweise an den Eingängen.

Am Max-Planck-Campus Tübingen gilt auch weiterhin das Gebot einer Maskenpflicht in allen Innenräumen.

Weitere Details nachfolgend in der Übersicht.

Änderungen für Mitarbeitende seit dem 20. März (gültig bis 25. Mai 2022)

  • Jede/r Mitarbeitende hat ab sofort wieder unbegrenzten Zugang zu den Instituten am Max-Planck-Campus Tübingen. Erleichterungen in Bereichen, die auf dem Impfstatus basierten, verlieren ihre Gültigkeit.
  • Es bleiben die bisherigen Hygiene- und Abstandsregelungen bis auf weiteres für alle in Kraft.
  • Wo immer möglich, soll die Mehrfachnutzung von Räumen entsprechend vermieden werden. Dazu kann auch, wie bisher, mobiles Arbeiten nach jeweiliger Absprache mit der/dem Vorgesetzten angewendet werden. Regelmäßiges Stoßlüften (alle 45 min) in Büros ist weiterhin notwendig.
  • Abstandregeln und das Tragen von vorzugsweise FFP2 Masken sind, wie bisher, in den Räumen und gemeinsam genutzten Verkehrsflächen wie Fluren und Treppenhäusern notwendig. Darüber hinaus empfehlen wir im eigenen Interesse Masken auch im Außenbereich bei Unterschreitung des Mindestabstandes zu tragen.
  • Die Mitarbeitenden haben weiterhin die Möglichkeit, sich zwei mal wöchentlich an den Instituten zu testen.
  • Während der Pausen und insbesondere in der Cafeteria sollten die AHA-L Regeln besonders konsequent angewendet werden.
     

Maskenpflicht

  • Es gilt in allen Instituts- und Betriebsgebäuden des Max-Planck-Campus-Tübingen die allgemeine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (OP- oder FFP2-Maske). Es wird dringend empfohlen, in geschlossenen Räumen und beim Zusammentreffen mit anderen Personen nur noch FFP2-Masken zu tragen.
  • Maskenpflicht besteht ab dem 3. April außerhalb des Max-Planck-Campus Tübingen u.a.:

    • im ÖPNV, also Bus und Bahn, sowie im Flugzeug und der Personenschifffahrt
    • in Arztpraxen, Krankenhäusern, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder Rehakliniken, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken
    • bei ambulanten Pflegediensten und in voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, Menschen mit Behinderung oder pflegebedürftiger Menschen.
    • in Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete
    • in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden, bei denen vom Hausrecht Gebrauch gemacht werden kannab  (Aushänge beachten)


Mobiles Arbeiten

  • Mitarbeitenden wird in Absprache mit ihren Vorgesetzten, soweit es möglich ist, weiterhin das Arbeiten im Homeoffice angeboten.
  • Für alle positiv gestesten Personen, die ohne Symptome arbeitsfähig sind, gelten die allgemeinen Quarantänebestimmungen (s.u.).


Quarantänebestimmungen

  • Nach Ablauf von fünf Tagen endet die Isolation, wenn Betroffene mindestens 48 Stunden keine Krankheitssymptome haben. Treten weiter Symptome auf, muss die Isolation fortgesetzt werden. Sie endet spätestens nach zehn Tagen. Ein negativer Test ist nicht nötig, um die Isolation zu beenden.
  • Für Kontaktpersonen und Haushaltsangehörige besteht keine Absonderungspflicht - unabhängig vom Impfstatus. Für sie wird für einen Zeitraum von zehn Tagen nach dem letzten Kontakt zur positiv getesteten Person empfohlen, Kontakte zu anderen Personen zu reduzieren. 
  • Für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen etc. gilt: nach Isolation darf nur mit einem negativen Corona-Test wieder gearbeitet werden.


Durchführung von Veranstaltungen, Zusammenkünften, Meetings und Besprechungen
 

 

VERANSTALTUNGSFORMAT

Virtuell

3G-Modell

Hybrid

Schutzmaßnahmen

entfällt

AHA+L

Kein Verzicht auf Maske am festen Sitzplatz möglich, wenn Abstand von 1.5 Metern nicht garantiert ist

Für physisch anwesende Personen gelten je nach ausgewähltem G-Modell die Anforderungen der entsprechenden Spalte dieser Tabelle

Auskunftspflicht über Impfstatus

entfällt

NEIN

Testpflicht unabhängig vom Nachweisstatus

entfällt

Für Gäste im Rahmen des Hausrechts möglich


Hinweise:

3G: Nachweis getestet, geimpft oder genesen
2G: Nachweis geimpft oder genesen
AHA+L: Abstand – Handhygiene – (Alltags)Maske + Lüften

Bei dienstlich notwendigen Veranstaltungen, Zusammenkünften, Meetings oder Besprechungen darf das 2G-Modell nur angewandt werden, wenn gleichzeitig
auch eine hybride Teilnahmemöglichkeit für die Personen besteht.

Diese Vorgehensweise soll sicherstellen, dass eine virtuelle Teilnahme zu keinerlei Nachteilen im Arbeitsverhältnis führt. Gleichzeitig bedeutet eine virtuelle Teilnahme nicht, dass Personen die 2G-Kriterien nicht erfüllen. Eine virtuelle Teilnahme kann aus unterschiedlichen Gründen erfolgen, z.B. um Reisezeiten zu vermeiden oder aufgrund von Kollisionen mit anderen Terminen etc. Die Gründe müssen nicht offengelegt werden.

Die Teilnahme am 2G-Modell in Präsenz muss für Mitarbeitende der Max-Planck-Gesellschaft freiwillig sein, das ist die wesentliche Grundlage vor dem Hintergrund, dass Beschäftigte nicht zu einer Auskunft über ihren Impfstatus gezwungen werden dürfen. Begründung: Dem Arbeitgeber ist es aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht gestattet, nach dem Impfstatus der Mitarbeitenden zu fragen.


Hygiene-Konzepte für Veranstaltungen ab vier Personen

  • Hygiene-Konzepte müssen für Versammlungen mit mehr als vier Personen vorgelegt werden und sollten folgende Informationen enthalten:
  • Besprechungen sollten so kurz wie möglich gehalten werden und müssen bis 22:00 Uhr beendet sein, wenn nicht früher.
  • Es dürfen keine Getränke mit hohem Alkoholgehalt konsumiert werden.
  • Die Veranstalter müssen sicherstellen, dass die Abstands- und Hygienevorschriften jederzeit eingehalten werden.
  • Das entsprechende Formular für das Hygienekonzept kann hier und in der Seitenleiste rechts heruntergeladen werden.


Mobiles Arbeiten und Dienstreisen

  • Aufgaben, die effektiv und effizient von zu Hause aus bearbeitet werden können, sollen in Absprache mit Ihrer/m Vorgesetzten im Homeoffice durchgeführt werden können.
  • Reisen in Risikogebiete müssen eine gut gerechtfertigte Ausnahme bleiben. 
  • Das Robert-Koch-Institut definiert fortlaufend COVID-19-Risikogebiete. Wir bitten alle Mitarbeitenden, die RKI-Service-Seiten zu konsultieren, bevor sie eine persönliche Auslandsreise unternehmen oder neue Mitarbeiter und Gäste aus dem Ausland auf dem Tübinger Campus begrüßen.
  • Personen, die aus Risikogebieten nach Deutschland einreisen, müssen die neuen Richtlinien der deutschen Behörden und des Campus Tübingen beachten. Bei Dienstreisen ins Ausland muss eine Freigabe vom zentralen Krisenstab der Max-Planck-Gesellschaft erfolgen: krisenstab(at)gv.mpg.de


Das Max-Planck-Haus, insbesondere die Kantine und Cafeteria, ist unter Auflagen auch für Gäste geöffnet.

Für Kinder am Campus Tübingen gilt eine Maskenpflicht ab sechs Jahren. Es müssen die allgemeinen Bestimmungen der Aufsichtspflicht und die Auflagen des Arbeitsschutzes eingehalten werden.